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Was ist, was war...

2016

  • Nominierung von Biomarine Cellsupport für den SPA Diamond
  • Launch des e-Shops „Meeresgarten“
  • Beginn des Forschungsprojekts „SunTec“ zur Entwicklung eines Sonnenschutzes aus Algen
  • Pyari Cordero verstärkt das Oceanwell Vertriebsteam

2015

  • Launch der Biomarine Cellsupport-Linie
  • Etablierung des Geschäftsbereichs FOOD mit der Produktserie „Meeresgarten“
  • Start der Oceanwell Kampagne „Protect the Ocean“
  • oceanBASIS erhält Förderung für das F&E-Projekt „Würzemembran“

2014

  • Ausgründung der Algen- und Muschel-Farm zur „Kieler Meeresfarm“, die auf Anhieb den Gründercup gewinnt
  • Relaunch des Oceanwell e-Shops und der Oceanwell Homepage
  • Heidi Welz verstärkt das Oceanwell Vertriebsteam

2013

  • Erweiterung der Lagerkapazität
  • oceanBASIS erhält Förderung für das F&E-Projekt „Algenwürze“

2012

  • Launch der OceanCollagen ProAge Linie
  • OceanCollagen gewinnt den Spa Diamond 2012 „Green Innovation“
  • OceanCollagen gewinnt den BSB Innovation Price als „most innovative natural product“ in Barcelona

2011

  • Verleihung des Innovation- und Nachhaltigkeitspreises der Grünen Landtagsfraktion
  • oceanBASIS sponsort das deutsche Frauen-Segelteam der Platu25 Klasse

2010

  • oceanBASIS erhält das NATRUE-Siegel für die Algenextrakte
  • Beantragung des Bio-Siegels nach EG-Öko-Verordnung für die oceanBASIS Algen- und Muschelfarm
  • Start des Verbund-Projekts "Algen gegen Krebs"
  • CRM ist Gründungsmitglied im Nordverbund Marine Biotechnologie
  • Etablierung der ersten Muschelfarm in der Ostsee seit 100 Jahren.
  • BSB-Innovationspreis für das Produkt „Qollagen“
  • Kirsten Gnutzmann übernimmt den Vertrieb von Oceanwell
  • NATRUE-Siegel für alle Oceanwell-Produkte
  • Entwicklung eines Wundtherapeutikum-Prototypen auf Basis von marinem Kollagen
  • Oceanwell startet seinen Internetauftritt bei Facebook

2009

  • Start der Professional.Line von Oceanwell
  • Es finden wieder Anwendungen im Ocean Wellness Institut statt. Kirsten Gnutzmann (Kosmetikinstitut KosMar) macht Wellness- und Pflegebehandlungen mit Oceanwell-Produkten und gibt Schulungen zu den Produkten.
  • oceanBASIS nimmt auf 6000 qm eine neue Algen-/Muschelfarm mit Langleinen-Technik vor Kiel-Pries in Betrieb
  • Beginn des EU-Projektes ECOSMA zur Zertifizierung maritimer Aquakulturprodukte
  • Entwicklung eines Wundtherapeutikum-Prototypen auf Basis von Marinem Kollagen

2008

  • O´Well - Ocean Wellness wird zu oceanBASIS
  • Markteinführung der zertifizierten Naturkosmetik Oceanwell Basic.Line
  • o'well bleibt als parfümfreie med-Serie erhalten
  • Vergrößerung der Algenfarmfläche
  • komplett neuer Webauftritt
  • Entwicklung eines Wundtherapeutikum-Prototypen auf Basis von Marinem Kollagen

2007

  • Einsatz einer neuen Algenfarm-Technik: Pilotanlage eines schwimmenden Algenmoduls wird in der Kieler Förde als Polykultur in eine Lachsforellenzucht integriert
  • Strategische Aufteilung in die drei Geschäftsbereiche:
    • „ocean actives“
      (Extrakte aus Meeresorganismen für die Kosmetik- und Haarpflegeindustrie)
    • „ocean biotech“
      (Forschung und Entwicklung an Medizinprodukten und marinen Wirkstoffen)
    • „ocean cosmetics“
      (Meereskosmetik- und Wellness-Produkte)

2006

  • Produktinnovation: Alkoholhaltiges Getränk auf Algenbasis geht als „Algenwein“ bundesweit durch die Medien
  • Verstärkung des Vertriebsteams durch Regine Diekmann (Vertriebsleiterin Kosmetik)
  • Forschungsprojekt mit dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein zur Entschlüsselung von Wirkstoffen aus Algen zur Behandlung von Krebs und Viruserkrankungen

2005

  • Weltweites Extraktgeschäft über Vertriebspartner mit weiteren Algenextrakten
  • April: Dr. Inez Linke wird zur „Visionären Unternehmerin“ Schleswig-Holsteins im Rahmen des IHK-Festivals Vision S.-H. ausgezeichnet
  • Klinische Studie in der Neurodermitis-Ambulanz an der Universitätsklinik Kiel mit „Baltic Care°“ mit positiven Ergebnissen, insbesondere Reduzierung des Schweregrades von Neurodermitis
  • „Baltic Care°“ ist in deutschen Apotheken erhältlich.

2004

  • Ein Naturstoffchemiker verstärkt das Team von O´Well
  • Forschung an neuen Extraktionstechniken und Wirkungen von Inhaltsstoffen
  • Entwicklung neuer Algenextrakte
  • Forschung an marinen Kollagenen mit dem Molekularbiologischen Institut an der Universität Lübeck zum Einsatz in der regenerativen Medizin (z.B. als Knorpelersatz)

2003

  • Neuer Zweig von „Baltic Care°“ mit natürlichem Duft
  • bundesweite Markterschliessung
  • Eröffnung des Schulungs- und Anwendungsstudios „Ocean Wellness Institut“
  • Seminare und Workshops zu Meereswirkstoffen und Anwendung im Wellness- und Kosmetikbereich
  • Oktober: Forschung an Kollagenen aus wirbellosen Meeresorganismen, gemeinsam mit der Universität Lübeck (Förderung durch das Wirtschaftsministerium des Landes Schleswig-Holstein) zur Anwendung in Kosmetik und Pharmazie

ab 2002

  • Dreijähriges Forschungsprojekt mit dem Institut für Meereskunde, Kiel, zu antibakteriellen Wirkungen von Substanzen aus Schwämmen, Bakterien und Algen – verschiedene Laminaria-Extrakte zeigen stark hemmende Wirkungen gegen medizinisch relevante Bakterien (z.B. „Krankenhaus-Keime“)
  • Die erste große Algenernte wird mit einem Algenerntedankfest gefeiert

2002

  • Algenfarm wird auf 4000 qm vergrößert und Kultivierungstechniken weiter entwickelt (mit Unterstützung des Ministeriums für Ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt)
  • Produktsortiment von „Baltic Care°“ wird erweitert
  • Markteinführung in Kosmetikstudios und Wellness-Center in Schleswig-Holstein
  • Eröffnung des Vertriebsweges Internet-Shop
  • Das Team um O´Well wird um eine Fachkosmetikerin erweitert

2001

  • Gründung der O´Well GbR durch Dr. L. Piker; Ziel ist Entwicklung und Vermarktung mariner Naturstoffe
  • Gründung der O'Well - Ocean Wellness GmbH mit Christian Koch, Dr. Inez Linke und Dr. Levent Piker als geschäftsführende Gesellschafter
  • Erste Produkte der Meeres-Kosmetikserie „Baltic Care°“ in Zusammenarbeit mit Apothekern und Kosmetikerinnen
  • Markteinführung im Vitalzentrum in Damp an der Ostsee
  • Entwicklung einer Extraktions-Technik, um die wertvollen Inhaltsstoffe von Laminaria- Algen schonend und ohne Verlust ihrer Bioaktivität zu gewinnen

2000

  • Entwicklung der ersten Algenfarm mit der besonders naturstoffreichen Braunalge Laminaria saccharina in der Kieler Förde; in einer umwelt­schonenden Kultivierung werden die Algen zunächst im Labor auf Ansaatleinen herangezogen und anschließend in der Ostsee ausgebracht
  • Juli: Bezug der Büro- und Laborräume in Kiel-Holtenau an der „Waterkant“ in unmittelbarer Nachbarschaft zum Leuchtturm Holtenau

1998

  • Forschung zur Kultivierung von Laminaria saccharina, einer einheimischen Meeresalge
  • Forschungspreis der Zeitschrift „mare“ für den innovativen und nachhaltigen Ansatz:
    Das Algenfarming wird von vielen positiven Wirkungen auf die Meeresumwelt begleitet und unter­scheidet sich damit wesentlich von den meisten Formen der Aquakultur. So konnte in einer Studie für die Deutsche Umweltstiftung nachgewiesen werden, dass das Algenfarming mit Laminaria die biologische Vielfalt steigert, der Atmosphäre Kohlendioxid entzieht und damit der Klimaerwärmung entgegenwirkt. Zudem fördert das Algenfarming die Selbstreinigungskraft des Meeres, indem es seine überschüssigen Nährstoffe umwandelt und im Gegenzug das Meer mit Sauerstoff versorgt. Diese Form der Meeres­nutzung entnimmt bewusst nur das, was zuvor angepflanzt wurde. Mit diesem Prinzip der Nachhaltigkeit unterscheidet sich das Algen­farming von O´Well grundsätzlich von dem Abfischen von Tangen natür­licher Bestände, das weltweit wichtige Lebensräume zerstört.

seit 1996

  • Verschiedene Forschungsprojekte zur Fischerei und Aquakultur in Deutschland, Israel, Chile, Indonesien, Frankreich und in Grönland, z.B. 1998 EU Projekt AQUATOXSAL in Südchile zur Entwicklung nachhaltiger Aquakultur (Lachszucht); die erarbeiteten Kriterien und Managementmaßnahmen sind seit 2004 Bestandteil der Aquakultur-Umwelt-Richtlinie des chilenischen Fischereiministeriums

1995

  • Untersuchungen zu Baggergutverbringungen (Hafenschlickverklappung) für das Land Schleswig-Holstein

1994

  • Drei Meereswissenschaftler (Dr. Susanne Heise, Dr. Peter Krost, Dr. Levent Piker) und ein Ingenieur (Christian Koch) gründen CRM – Coastal Research & Management, ein privates Institut für Meeresforschung und Umweltgutachten für Häfen, Tourismus, Werften und öffentliche Hand. Ziel ist die nachhaltige Nutzung der Küstenregionen. Hierzu werden in den folgenden Jahren bis heute Konzepte für ein nachhaltiges Küstenmanagement geschaffen
Mittwoch, 12. Dezember 2018

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